Protest-O-Mat

Sagen Sie OB Zieger und dem Gemeinderat Ihre Meinung!
Mit dem Protest-O-Mat geht das ganz einfach: Formular ausfüllen und absenden – und schon bekommen die Damen und Herren Ihre Stellungnahme per E-Mail zugeschickt.
Je mehr, desto besser!
Bitte beachten Sie die Stellungnahme zu den Berichten in der Presse.

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Verschickte Protest-E-Mails: 44

Die Fußwegbeleuchtungen dürfen nicht abgeschaltet werden, weil …

  1. wir alle weiterhin SICHER zu Fuß unterwegs sein wollen!!!!!!!!!!!!!!!
    Stephanie Lambart-Schwarz Oberesslingen
  2. ... sparen heißt, knappe Mittel nachhaltig und zukunftsorientiert einzusetzen, statt Millionen für Prestigeprojekte zu verheizen. Und da ist jeder Cent in Fußwege bestens angelegt – gerade angesichts der drückenden Verkehrsprobleme.
    Jörg Exner, Esslingen
  3. die Fußwege die umweltfreundlichste, gesundheitsförderlichste, verkehrsvernünftigste Verbindung sind. Die Pflege lohnt sich und zahlt sich vielfach aus. Ich benutze den Weg ins Tal fast täglich und stehe so nicht im Stau in der Geiselbachstraße. Die Wege sind auch als wunderschöne Esslinger Besonderheit unbedingt erhaltenswert. Ich bin mir sicher, man würde den Verfall innerhalb kürzester Zeit bedauern und bitte Sie, es nicht so weit kommen zu lassen.
    Annegret Meir, 73733 Esslingen
  4. ohne Licht ist es viel zu gefährlich, an diesen Orten zu laufen.
    Miriam Brehme, Esslingen
  5. es ohne Licht viel zu dunkel und gefährlich ist.
    Sie könnten doch die Anwohner der Wege in die Pflicht ziehen, die Wege frei zuhalten, d.h. Büsche zuschneiden etc. und nicht die Stadt dafür zu schicken, spart auch Geld.Dann könnte man die Beleuchtung auf Fordermann bringen, indem man z.B. Lichtschalter instaliert, um das Licht an den Wegen einzuschalten, es geht dann nach einer gewissen Zeit von selbst wieder aus.
    Sandra, Esslingen-Rüdern
  6. die Erhaltung von Straßen und Wegen eine der primären Aufgabe der Gemeinden ist und diese sich nicht mit dem Argument "wir haben kein Geld mehr" aus der Verantwortung ziehen dürfen solange noch genügend Geld für kostspielige und wenig sinnvolle Mamamutprojekte wie das geplante ZOB-Dach am Bahnhof Esslingen vorhanden ist. Würde die Stadt an solchen Projekten sparen wäre es nachvollziehbar, dass auch kein Geld für vergleichsweise wenig genutzte Wege da ist. So aber scheint die Vetterleswirtschaft im Rathaus wieder voll im Gang zu sein.
    Florian Heuer, Mettingen
  7. das Klima auf keinen Fall noch mehr Autofahrten verträgt. Die Fußgänger brauchen Licht. Wenn das Geld der Stadt für die Stromkosten nicht reicht, sparen Sie sich die rund 360 000 Euro jährlich für S 21.
    Denn damit geht noch mehr Geld in die Erhöhung von Stromverbrauch, sowie Erhöhung von Autoverkehr. Unsere Kinder wollen auch noch leben können!
    Dorothea Jauernig Esslingen
  8. die Unfallgefahr für Fussgänger viel zu groß ist. Wer bezahlt z.b. die Krankenhaus-und Rehakosten im Falle eines Unfalls ? Unsere Krankenkassenbeiträge steigen auch ohne diese Unfälle regelmäßig. Damit werden die Einsparungskosten von Strom durch höhere Beiträge der Krankenversicherung wieder auf den Bürger verlagert. Auch halte ich die Gefahr von zunehmender Kriminalität auf nicht beleuchteten Wegen für sehr hoch.
    Eberhard Lutz, Esslingen
  9. dadurch die persönliche Sicherheit der Benutzer doch erheblich gefährdet ist- Unfallgefahr,Belästigungen bis hin zu Überfällen .
    Umwege oder noch eher die Benützung des eigenen PKW's sind die Alternative - ist das umweltschonend !?
    Siegfried Negele , Esslingen Sulzgries
  10. es genügend Menschen gibt, die diese Wege benützen wollen und müssen, weil sie sich keine großen Dienstfahrzeuge leisten können. Sie benutzen diese Wege obwohl die Stadt sie weder von Abfall noch von wild wucherndem Unkraut befreit, denn auch dazu fehlt Geld, das man lieber in eine Pro S21 Kampagne hineinbuttert, die den Steuerzahlern noch mehr als teuer zu stehen kommen wird!
    Dorle Heuer, Esslingen Mettingen
  11. diese Wege seit Jahrhunderten benutzt werden, weil sie eine logische und praktische Verbindung darstellen. Ihre Wartung zu vernachlässigen, bedeutete einen Eingriff in die Lebensumwelt späterer Generationen. Die wollen auch nicht immer nur Auto fahren.
    Wortmann, Serach
  12. - wir auch weiterhin sicher unterwegs sein wollen und dies ohne ausreichende Fußweg- und Straßenbeleuchtung in mehreren Hinsichten nicht möglich ist (Was zählt hier mehr: die Gesundheit der Bürger oder der Willen der Stadtverwaltung?)
    - das Abschalten von Fußwegbeleuchtung nur der erste Schritt in Richtung einer gezielten Verkleinerung des Fußwegnetzes und somit teuer hergestellten Bestandes ist.
    - die absichtliche Zerstörung intakter Fußwege aufgrund finanzieller Vorwände und damit die gezielte Sabotage umweltfreundlicher Mobilität in diametralem Gegensatz zu den ambitionierten Zielen Esslingens als klimafreundliche Stadt steht.
    - das Vorgehen der Stadtverwaltung erneut die Ignoranz unserer Volks"vertreter" gegenüber den Bürgern offenbart
    - die regionale Struktur der Abschaltungspläne nicht nur rein finazielle, sondern auch politische Motive vermuten lässt.
    Bernd Schäfer, Esslingen
  13. wir weiterhin "Lebensqualität" in Esslingen haben wollen!
    Außerdem sind folgende Punkte auf S. 56 ff. in ES 2027 "Bürgerbeteiligungsphase" zu lesen:
    - "Natur und Landschaft sind in hervorragender Qualität" --- Dies ist künftig nicht mehr der Fall, wenn Lichter ausgehen und Wege nicht mehr genutzt werden!
    - "Die Esslinger-/innen gehen kurze Wege zu Fuß" --- aber bestimmt nicht ohne Licht im Dunkeln!
    - "Saubere Luft durch Ausbau von Fuß- und Radwegen" ---warum neue Fuß- und Radwege bauen, wenn ein "alter Bestand" vorhanden ist - diese gilt es zu erhalten!!!
    Warum gibt es dann in Esslingen "Bürgerforen" und "Bürgerbeteiligungen", wenn die Bürger mit Ihren Anliegen nicht mehr ernst genommen werden???

    Brigitte Schäfer, Esslingen
  14. die Wege, die sie beleuchten regelmäßig genutzt werden.
    Für mich z.B. stellt der Weg Rüdern - Obertürkheim eine regelmäßig genutzte Möglichkeit schnell nach Obertürkheim und damit günstig nach Stuttgart, bzw. an meinen Arbeitsort zu kommen dar.
    Nur so kann ich den ÖPNV und damit eine umweltschonenden Möglichkeit zum Transport nutzen.
    Bei meinem Umzug nach Rüdern stellte dies einen Grund dar.
    Markus Nuding, Esslingen Rüdern
  15. der Fußweg deutlich kürzer ist als der Weg um den Berg herum und eine realistische Moeglichkeit darstellt, das Auto in Rüdern stehenzulassen und täglich mit der S-Bahn zur Arbeit (in Stuttgart) zu kommen.
    Dr. Caroline Hoerner
  16. Ich den Weg jeden morgen runter zur Sbahn laufe und ich keine Lust habe als junge Frau im Dunkeln Opfer einer Vergewaltigung zu werden. Ihnen ist es vielleicht egal, wenn wir hinfallen, weil der Weg so schlecht beleuchtet ist, aber mir nicht!!!
    Ich kann ja verstehen, dass sie Geld sparen wollen, aber wenn der Bus von Rüdern nach Esslingen Hbf 26 Minuten braucht, dann ist der Weg durch die Weinberge für mich der Kürzeste Weg nach NÜRTINGEN. Vielleicht sollten sie mal darüber nach denken, den Busverkehr zu verbessern, bevor sie irgendwelche Fußgängerwege lahm legen. Und nein ich werde, nicht mit einer Funzel (oder wie sie die Taschenlampe bezeichneten) nicht außenrum um den Berg laufen. Es ist erstens ein totaler Umweg, zweitens habe ich trotzdem Angst. Klingt für sie vielleicht banal, für mich aber nicht.
    Naja sie werden sich diese Email warscheinlich eh nicht durchgelesen...
    Luncke, Rüdern
  17. auch ich befürchte, dass nach der Abschaltung der Beleuchtungen auch die Instandhaltung der Fußwege eingestellt wird. Nach ein paar Jahren werden die Wege gar nicht mehr begehbar sein. Immerhin können wir dann unseren Nachkommen zum Beispiel noch stolz erzählen: "Früher konnte man von Rüdern aus den Bahnof in Obertürkheim oder von der Neckarhalde her die S-Bahn-Station in Mettingen in ein paar Minuten zu Fuß erreichen. Die umständliche Fahrt mit dem Bus der Linie 109 kam für uns nicht in Frage".
    Will es die Stadt Esslingen wirklich so weit kommen lassen? Wenn ja, welche den Fußgängern zumutbaren Alternativen kann sie dann anbieten?
    Ich bitte Herrn Oberbürgermeister Dr. Zieger, die Gemeinderäte und die jeweiligen zuständigen Ausschüsse eindringlich, die Abschaltung nicht am "grünen Tisch" zu beschließen, sondern sich vorher persönlich vor Ort einen Eindruck vom jeweiligen Entscheidungsgegenstand zu verschaffen. Erst dann sind wohl die Folgen einer Abschaltung und des sich anschließender Verfalls der Fußwege zu erkennen.
    Hartmut Wagner
  18. Wie kann es sein, dass es sich die Stadt Esslingen auf die Fahnen schreibt, Fuß- und Radwege im Tale und von der Stadtmitte auf die Hügelstadtteile zu befördern - und dann die Beleuchtung dieser Fußwege in der dunklen Jahreszeit abschaltet!!!!!
    Als schon lange im ehrenamtlichen Bereich der Stadt Esslingen tätige und umweltbedacht Fußwege und öffentlichen Verkehr benutzende Mitbürgerin, muss ich es mir um meiner Sicherheit gerade als Frau willen wirklich überlegen, welche Wertschätzung mir entgegengebracht wird mit der Abschaltung der Beleuchtung.
    Ich muss dann darüber nachdenken, meine ehrenamtliche Tätigkeit deutlich einzuschränken.
    Mit freundlichem Gruß
    Rita Kren
    Dr. Walther und Rita Kren
  19. dort viele Fußgänger unterwegs sind, sei es auf dem Weg zur Arbeit Richtung S-Bahn oder einfach so - es ist auf jeden Fall umweltschonend! Und das soll nicht gefördert werden?!
    Kirsten, Esslingen Rüdern
  20. ich seit knapp 30 Jahren den Fußweg von Rüdern nach Obertürkheim zur S-Bahn mehrmals wöchentlich nutze. Ich benötige weniger als 15 Minuten von meinem Wohnort zum - für mich seither nächstgelegenen - Bahnhof. Da ich morgens um 6:00 Uhr und abends oft nach 19:00 Uhr die "Stäffele" nutze, sind die Beleuchtung und ein ordentlicher Zustand des Weges natürlich unabdingbar.

    Für die Fahrt mit Bus und S-Bahn ab Rüdern über Esslingen nach Stuttgart benötige ich im Durchschnitt über 40 Minuten länger als zu Fuß direkt nach Obertürkheim. Außerdem müsste ich dann eine Tarifzone mehr bezahlen.

    Wegen der längeren Fahrtzeiten bleibt als Alternative nur die Autobenutzung. Nach Stuttgart habe ich dann nur die Möglichkeit entweder auch die Krummenacker-, Geiselbach- und Mettinger Straße zu verstopfen oder - leider nicht ganz legale - Schleichwege zu nutzen. Oder kann mit einer kurzfristigen Verbesserung der Verkehrsanbindung von RSKN nach Esslingen und Stuttgart gerechnet werden?

    Bitte schalten Sie das Licht nicht ab!

    Warum wird in Esslingen in Sonntagsreden (?) von "bürgerschaftlichem Engagement" und "Bürgerbeteiligungen" gesprochen, wenn die Bürger mit Ihren Anliegen nicht ernst genommen werden?

    Ich bin sehr gespannt, ob ich auf diese Mail eine qualifizierte Antwort erhalte.
    Dieter Bayer, Rüdern
  21. mich folgender Vorfall nachdrücklich beeindruckt hat: Vor einiger Zeit bin ich abends bei Dunkelheit den unbeleuchteten Neckarhaldenweg von der Stadt Richtung Neckarhalde gegangen. Plötzlich bin ich an einer Gruppe sich betrinkender Jugendlicher vorbeigekommen. Als diese mich bemerkten, schrie einer: "Den schnappen wir uns!" Die Jugendlichen bewegten sich auf mich zu, kurz bevor sie mich erreichten, drehten sie aber prustend vor Lachen wieder ab und meinten: "Kein Angst, war doch nur ein Spaß!"
    Ich bin ein kräftiger Mensch und auch nicht sonderlich ängstlich - trotzdem wird man nachvollziehen können, dass ich seit diesem Ereignis ein mulmiges Gefühl in ähnlichen Situationen habe.
    Licht vermittelt Sicherheit und diese Sicherheit ist bei der zunehmenden Gewaltbereitschaft dringend erforderlich. Ich denke es ist nicht besonders klug und noch weniger verantwortungsvoll, diese Sicherheit den Betroffenen vorzuenthalten. Wenn wirklich mal was passiert, wird das Geschrei groß sein.
    Otto Mittnacht, Esslingen-Rüdern
  22. wir den Fußweg nach Obertürkheim behalten wollen.
    Ehninger Hermann Dr med, Esslingen Rüdern
  23. sehrwohl ein Bedarf für einen beleuchteten Zugang des Neckartal besteht für:
    Berufstätige, Kinobesucher, Rückehrer von Abendveranstaltungen in den
    Neckarvororten und S-Otheim. Wo möglich, werden die Wege auch von Radfahrern genutzt da im Bus häufig die Mitnahme nicht grewährt ist.
    -Mehr als zwei Räder -
    und weil die Stadt Esslingen z.B die städtischen Grünflachen im Gebiet#
    Sonnenwinkel die Bürger pflegen lassen kann - Vereinbarung-
    und im Gegenzug ein Teil der entstehenden Kosten gedeckt ist
    Energiekosten: Via Erhebung feststellen wo imStadtgebiet von den
    Bürgern "keine oder eine geringere Straßenbeleuchtung" erwünscht ist der .
    Die frei werdenden Mittel für die Beleuchtung nach Otheim verwnden.
    Dietrich Jannausch
  24. durch neue Technologien (LED´s) sehr wenig Strom verbraucht wird. Natürlich sind hier die Anfangsinvestitionen sehr hoch, aber es sollte mal überlegt werden, ob nicht Geld an anderer Stelle eingespart werden kann (S 21).
    Tauchmann, Esslingen
  25. sich nur ein einziger Mensch in der Dunkelheit den Fuß verstauchen oder brechen muss, und dem Gemeinderat spätestens dann unangenehme Fragen der Haftung gestellt werden. Wollen Sie das wirklich verantworten? Wegen ein paar hundert Euro im Jahr?
    Hans-Georg Widmann, Esslingen
  26. eine Abschaltung der Beleuchtung der erste Schritt zu geringerer Nutzung, zur Verwahrlosung und schliesslich zur Aufgabe der Fusswege sein wird.
    Die Esslinger Gemeinderäte sollten bei aller gebotenen betriebswirtschaftlichen Sparsamkeit die volkswirtschaftlichen Aspekte ihrer Entscheidungen nicht ausser acht lassen:
    jeder Kilometer der nicht sitzend im Auto oder Bus sondern zu Fuss oder mit dem Rad zurückgelegt wird erspart jedem Einzelnen -und auch der Gesellschaft als Ganzes- Ausgaben für Erkältungspräparate, Orthopäden, Krankengymnastik und Fitnesstudio, ganz abgesehen von den vermiedenen volkswirtschaftlichen Kosten durch Verkehrslärm, Abgase, Energie- und Landschaftsverbrauch.
    Stellt man Energie- und Unterhaltskosten für die Wegebeleuchtung diesen Einsparungen gegenüber so wird eines klar:
    eine Abschaltung der Beleuchtung und damit eine schleichende Stillegung der Fusswege wäre ein weiterer Ausdruck einer kurzsichtigen Kirchturmpolitik, die unsere Stadt hilflos und planlos kaputtspart.
    Martin Petzold
  27. sonst die Fusswege verkommen ,nicht mehr instandgesetzt werden, die nötigen Sanierungen werden verschoben siehe die Verkehrsstrassen, man gibt das Geld an anderer Stelle aus (Kultur , Dach vom ZOB ). . Warum sind die Masten nicht öfters kontrolliert und ersetzt worden . Man lässt bewusst alles verkommen um nachher zu sagen es ist kein Geld da.
    Wo bleibt die vom OB vielgepriesene Bürgernähe und Bürgerbeteiligung ?
    .Wie wäre es die Leuchten von 02 bis 05 Uhr abzuschalten ?
    Hörger Esslingen
  28. Guten Tag,
    Ich wohne in der sozusagen "2.Reihe" in der Stettener Str. 174. Hier mein Kommentar: Die Nachbarn im Haus 154/1 haben keinen direkten Zugang zur Stettener Str. Benutzen also den Weg da sie sonst nicht in ihr Haus können. Ich benutze den Weg da ich eine Knieprothese habe und nicht so leicht die Treppen hinaufkomme (90 Stufen!!!). Die Abfalleimer dieser Häuser stehen alle auf dem Weg "Hohler Graben-Nonnenklinge" und werden zum Hohen Graben gefahren. Die meissten Bewohner haben da ihre Parkplätze. Die Zeitungsträger benutzen den Weg. Die Kinder benutzen den Weg um in die Schule und nach Hause zu gehen. Wanderer benutzen diesen Weg. Die Leute, die ihre Gartenhäuschen oberhalb des Weges haben, benutzen den Weg. Die Zulieferanten benutzen diesen Weg.

    Es wäre eigentlich eine gute Idee gewesen wenn sich die Beamten, die den ganzen Tag an Ihrem Schreibtisch sitzen, vorort erkundigt hätten und nicht die Bürger, die ihre Gehälter mit den Steuern bezahlen, mit ihren Sparmassnahmen vor den Kopf stossen.

    Ich war z.b. heute früh am "Postmichelbrunnen" da brannten die Lichter. Vor ein paar Tagen brannte das Licht den ganzen Tag auf "unserem Feldweg". Ich möchte nicht wissen wie viele Strassenbleuchtungen tagelang an sind und unnötiges Geld kosten!!! Und keiner kümmert sich darum!!!
    Karin Brixel
    Weg zwischen Nonnenklinge und Hohler Graben
  29. - ... dies eine schnelle und umweltfreundliche Verbindung zum S-Bahnnetz darstellt. Hingegen ist die Busverbindung alles andere als ideal und das Auto keine Alternative. Eine überzeugende Standortsqualität von Rüdern!
    - ... wir auswärtigem Besuch gerne die uralten und für unseren Kulturraum typischen Verbindungswege zwischen Höhengemeinde und Tal zeigen. Wenn Sie den Suchbegriff "Stäffele" recherchieren, werden Sie verblüfft feststellen, dass (weltweit) ausschließlich Stuttgart solche zu haben scheint und diese als Bestandteil eines lebens- und liebenswerten Stadtbildes in Buch und touristischen Führungen vermarktet werden. Eine Chance?
    B. Rosemann, Esslingen
  30. - die Anbindung ans Neckartal / S-Bahn Obertürkheim
    ein entscheidendes Qualitätsmerkmal unseres Stadtteils darstellt !
    Die "Alternative" dauert ca. 40 Minuten länger ! (Bus ES-Bahnhof, dann S-Bahn)
    Allein unsere Familie nutzt diesen Weg 1-2 Mal wöchentlich.

    Ralf Thomas, 73733 Rüdern
  31. es gerade in der dunklen Jahreszeit sonst viel zu gefährlich wäre, diese Wege zu benutzen. Gerade der Weg von Mettingen auf die Neckarhalde wird von mir und meiner Familie gern genutzt.
    Ilona Montag, Esslingen-Mettingen
  32. Hallo Herr Dr. Zieger,
    Ich habe Sie gestern schon angeschrieben, dazu ist mir noch etwas eingefallen: Darf ich Sie daran erinnern, daß Sie durch Fehlinvestitionen sehr viel Geld verloren haben und die braven Steuerzahler sollen es jetzt durch Ihre Sparmaßnahmen ausbaden. Warum sparen Sie denn nichts bei den städtischen Ausgaben was ein? Sehen Sie doch mal genauer nach. Wenn das so weiter geht, werden , sollten Wahlen anstehen, Ihre Stimmen in den Keller sausen. Man verliert einfach das Vertrauen in die SPD und die CDU. Die schlauen Stuttgarter haben schon die "Grünen" gewählt, das sollten die Esslinger auch tun! Meine Stimme ist bereits schon vergeben!!!

    Karin Brixel
    Hinweisen möchte ich Sie noch einmal auf das Haus Stettener Str. 154/1 hinweisen, deren Hauptzugang gerade dieser Weg ist.
    Könnte ich vorschlagen, dass einer Ihrer Herren bei uns vorbeischaut und sich informiert. Schaden kann es nicht.
    Sie könnten ja evtl. das Licht zwischen 0 Uhr und 5 Uhr abschalten, das wäre doch eine Alternative.
    Wäldenbronn:Weg zwischen Nonnenklinge und Hohler Graben
  33. wir direkt davon betroffen sind.
    Die Stadtteile RSKN werden sowieso schon stiefmütterlich behandelt, siehe unsere Straßen (spez. Rüdern, Krummenacker).
    Möchten nicht polemisch werden und sagen daher danke für's Überdenken.
    Gisela und Günter Klaus
    Gisela Klaus, Betzgerstraße, 73733 Esslingen
  34. Liebe Entscheidungsträger der Stadt Esslingen,
    bitte unterstützen Sie den Erhalt der Beleuchtung. Licht sorgt für mehr "gefühlte Sicherheit", dadurch trauen sich mehr Menschen die Wege zu nutzen und wir können unser Kinder und Jugendlichen weiterhin mit einem guten Gefühl dazu anhalten unsere Umwelt zu schonen. Natürlich nutzen auch wir Erwachsenen die Wege um zu verschiedensten Anlässen in die Stadt zu gelangen.
    Nehmen Sie bitte die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst.

    Familie Suhr, Esslingen Neckarhalde
  35. es noch andere Möglichkeiten gibt :
    www.dial4light.de
    www.stadtwerke-lemgo.de
    Warum gibt es in Esslingen nur eine AN-AUS-Lösung?



    lippert, esslingen
  36. sie gebraucht werden! Die Wege werden in Anspruch genommen!
    Ich finde es sehr schade, dass Wege...
    ...zuerst nicht mehr geräumt und gestreut,...
    ...dann auch nicht mehr beleuchtet...
    ...und schließlich komplett verfallen gelassen werden!
    Durch die geschickte Installation von intelligenten Bewegungsmeldern ließen sich Betriebskosten senken. Somit könnten die Einsparungen für die Instandhaltung verwendet werden.
    Hägele, Esslingen
  37. die Wege zur Kulturlandschaft Esslingens gehören und "nebenbei" eine abgasarme Verbindung z.B. zur S-Bahn ermöglichen. Ich möchte auch, dass meine Kinder den Weg noch nutzen können. Daher bitte ich sehr herzlich darum, das Licht anzulassen und die Wege weiterhin instandzuhalten. Dies ist definitiv eine kommunale Aufgabe!
    Vielen Dank und viele Grüße
    G. Höld
    Gertrud Höld, ES-Rüdern
  38. es nachts dunkel ist.
    Ich habe schon in Esslingen und Stuttgart gewohnt und immer die Stäffele genutzt und hoch geschätzt. Oftmals sind sie ganz einfach die kürzeste und schnellste Verbindung.
    Buhl, Neuhausen
  39. an anderen Stellen auch nicht gespart wird ! Z.B. habe ich gestern in der Innenstadt rund um den Bahnhof gesehen, dass man nun an allen Schildern "Parken nur für Anwohner" das ergänzende Schild "von 18.00 - 7.00 Uhr" abmontiert hat und voraussichtlich im Januar nach dem Weihnachtsmarkt wieder anschrauben wird. Für diese sinnlose Tätigkeit hat die Stadt Esslingen anscheinend noch genügend Mitarbeiter und Geld für Arbeitszeit zur Verfügung. Das ist mir unverständlich.
    Hoffmann, Esslingen-Rüdern
  40. .....ich mich nicht an eine einzige Anfrage von Seiten der Entscheidungsträger an die direkt Betroffenen erinnern kann. Handelt es sich also mal wieder um eine Politik für oben? Sieht so die Reaktion der Verantwortlichen auf die allgemeine Politikverdrossenheit aus? Wohnt irgendeiner der an der Entscheidung beteiligten in einem von der Abschaltung betroffenen Bereich? Wenn ja wäre dies ein "leuchtendes" Beispiel für objektive Entscheidungen. Allein mir fehlt der Glaube. Aber völlig unabhängig von Meinung, Stimmung, Politiker- und Verwaltungsverdrossenheit haben wir es hier mit einem eklatanten Sicherheitsproblem zu tun. Als langjähriger Notarzt kann ich auf viele Beispiele verweisen, in denen eine Hilfeleistung teilweise extrem verzögert wurde weil die Beleuchtung der entsprechenden Anfahrt mangelhaft oder gar nicht vorhanden war. Schaut man sich die Alterstruktur der Bevölkerung gerade in diesen Stadtteilen anso wird man eine sehr hohe Anzahl an älteren Mitbürgern feststellen, bei denen jederzeit mit einer akuten Hilfsbedürftigkeit zu rechnen ist. Wenn dann die Zahlen zutreffend sind um die es geht: wenige hundert Euro pro Strasse, dann stellt sich die Frage ob entweder nicht an anderer Stelle gespart werden könnte oder aber ob es nicht möglich gewesen wäre im Dialog mit den Anwohnern die Frage der Finanzierung zu besprechen. Zum Dialog sind wir jederzeit bereit. Aber so wie es bisher gelaufen nicht!!!! Mit freundlichen Grüßen Dr. Stefan Zieger
    Dr. med. Stefan Zieger
  41. ich fast jeden Morgen und Abend die Stäffele zwischen Rüdern und Obertürkheim auf dem Weg zur Arbeit und zurück nutze. Ab Herbst ist in der Regel ein Weg in der Dunkelheit und im Winter sogar beide. Ohne Beleuchtung wäre die Treppe wirklich gefährlich! So müsste ich mir von Herbst bis Frühjahr überlegen, ob ich mit meinem Auto auch noch die Beutau verstopfe und in blauen Dunst tauche, so wie viele andere !?

    Michael Froehlich, Rüdern
  42. es sich beim Weg Rüdern-Obertürkheim eher um eine "straßenähnliche Verbindung" handelt. Ich bin in Rüdern aufgewachsen und den Weg hunderte Mal benutzt. Es stimmt dass die anderen Wege z.B. Neckarhalde-Mettingen wenig frequentiert sind, aber der Weg zur S-Bahn nach OBth. das dürfte die Gemeinde nicht abschalten, weil der Weg einfach zur Stadt Esslingen dazu gehört.
    Alexander Kappen, Esslingen
  43. … weil diese Beleuchtung der Sicherheit dient.


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    die Stadt Esslingen plant aus Kostengründen die Beleuchtung an verschiedenen Esslinger Wegen abzuschalten.

    Hiervon betroffen ist auch der Weg zwischen der „Nonnenklinge“ und dem „Hohlen Graben“ in Wäldenbronn.

    Bei diesem Weg handelt es sich um einen Fahrweg. In diesem Weg liegen Erschließungsleitungen, Gas, Telekommunikation. Dieser Fahrweg dient der Müllabfuhr.

    An diesem Fahrweg liegen 8 Häuser. Mindestens 2 dieser Häuser sind fußläufig ausschließlich über diesen Weg zu erreichen. Die Bewohner der anderen 6 Häuser haben die (theoretische) Möglichkeit ihr Gebäude fußläufig über andere, private Grundstücke zu erreichen.

    Für 7 Gebäude dient dieser Weg als alleinige Zufahrt zum Grundstück. Eine andere Zufahrtsmöglichkeit ist nicht vorhanden. Dieser Fahrweg dient somit der Anlieferung, der Ver- und Entsorgung. Paketdienste und Post nutzen diesen Fahrweg täglich.

    Sämtliche Straßenleuchten sind in Ordnung und in Betrieb. Die Beleuchtung wurde letztmals im September kontrolliert, defekte Leuchtmittel erneuert. Sofern die Angaben in den Medien stimmen geht es hier um eine Einsparung von 230 Euro jährlich. Um diesen „Einsparungsbetrag“ geht es.

    Dass gespart werden muss ist verständlich und richtig. Dies sollte aber mit Augenmaß erfolgen. Hierbei ist zu bedenken, dass die nächtliche Beleuchtung der Sicherheit dient !!!

    Eine zeitweise Abschaltung, z.B. von 0 Uhr bis 6 Uhr kann ich mir vorstellen, da in dieser Zeit der Weg fast nicht frequentiert wird. Diese Maßnahme würde eine Einsparung von ca. 50% oder in Euro ausgedrückt ca. 115 Euro bedeuten.

    Völlig unverständlich ist mir aber warum die Beleuchtungsanlage abgebaut werden soll. Sie ist voll funktionsfähig und augenscheinlich ohne Mängel und Schäden. Die Demontage ist aufwändig und teuer. Wenn es um Sparmassnahmen gehen soll dann ist die Demontage kontraproduktiv!

    In Wäldenbronn gibt es eine Vielzahl von Fahr- und Fußwegen die beleuchtet sind. Von einer Abschaltung betroffen ist aber ausschließlich der benannte Fahrweg zwischen Nonnenklinge und Hohlem Graben. Es ist für mich nicht nachvollziehbar welche Kriterien dieser Entscheidung zu Grunde gelegt wurden.

    Ich bitte Sie dieses zu prüfen.


    Michael Czarnetzki, Esslingen-Wäldenbronn
    Michael Czarnetzki, Essingen-Wäldenbronn
  44. wege wie nonnenklinge u.s.w. werden abends oft von vielen anwohnern zum abendspatziergang benützt da sollte das licht schon anbleiben!!!
    reiß wäldenbronn