Sagen Sie OB Zieger und dem Gemeinderat Ihre Meinung!
Mit dem Protest-O-Mat geht das ganz einfach: Formular ausfüllen und absenden – und schon bekommen die Damen und Herren Ihre Stellungnahme per E-Mail zugeschickt.
Je mehr, desto besser!
Bitte beachten Sie die Stellungnahme zu den Berichten in der Presse.
Die Aktion ist beendet. Bitte beachten Sie diese Hinweise.
Sie erhalten eine Kopie der Nachricht an Ihre E-Mail-Adresse. Ihre Stellungnahme wird außerdem auf dieser Seite veröffentlicht.
Verschickte Protest-E-Mails: 44
Die Fußwegbeleuchtungen dürfen nicht abgeschaltet werden, weil …
Sie könnten doch die Anwohner der Wege in die Pflicht ziehen, die Wege frei zuhalten, d.h. Büsche zuschneiden etc. und nicht die Stadt dafür zu schicken, spart auch Geld.Dann könnte man die Beleuchtung auf Fordermann bringen, indem man z.B. Lichtschalter instaliert, um das Licht an den Wegen einzuschalten, es geht dann nach einer gewissen Zeit von selbst wieder aus.
Denn damit geht noch mehr Geld in die Erhöhung von Stromverbrauch, sowie Erhöhung von Autoverkehr. Unsere Kinder wollen auch noch leben können!
Umwege oder noch eher die Benützung des eigenen PKW's sind die Alternative - ist das umweltschonend !?
- das Abschalten von Fußwegbeleuchtung nur der erste Schritt in Richtung einer gezielten Verkleinerung des Fußwegnetzes und somit teuer hergestellten Bestandes ist.
- die absichtliche Zerstörung intakter Fußwege aufgrund finanzieller Vorwände und damit die gezielte Sabotage umweltfreundlicher Mobilität in diametralem Gegensatz zu den ambitionierten Zielen Esslingens als klimafreundliche Stadt steht.
- das Vorgehen der Stadtverwaltung erneut die Ignoranz unserer Volks"vertreter" gegenüber den Bürgern offenbart
- die regionale Struktur der Abschaltungspläne nicht nur rein finazielle, sondern auch politische Motive vermuten lässt.
Außerdem sind folgende Punkte auf S. 56 ff. in ES 2027 "Bürgerbeteiligungsphase" zu lesen:
- "Natur und Landschaft sind in hervorragender Qualität" --- Dies ist künftig nicht mehr der Fall, wenn Lichter ausgehen und Wege nicht mehr genutzt werden!
- "Die Esslinger-/innen gehen kurze Wege zu Fuß" --- aber bestimmt nicht ohne Licht im Dunkeln!
- "Saubere Luft durch Ausbau von Fuß- und Radwegen" ---warum neue Fuß- und Radwege bauen, wenn ein "alter Bestand" vorhanden ist - diese gilt es zu erhalten!!!
Warum gibt es dann in Esslingen "Bürgerforen" und "Bürgerbeteiligungen", wenn die Bürger mit Ihren Anliegen nicht mehr ernst genommen werden???
Für mich z.B. stellt der Weg Rüdern - Obertürkheim eine regelmäßig genutzte Möglichkeit schnell nach Obertürkheim und damit günstig nach Stuttgart, bzw. an meinen Arbeitsort zu kommen dar.
Nur so kann ich den ÖPNV und damit eine umweltschonenden Möglichkeit zum Transport nutzen.
Bei meinem Umzug nach Rüdern stellte dies einen Grund dar.
Ich kann ja verstehen, dass sie Geld sparen wollen, aber wenn der Bus von Rüdern nach Esslingen Hbf 26 Minuten braucht, dann ist der Weg durch die Weinberge für mich der Kürzeste Weg nach NÜRTINGEN. Vielleicht sollten sie mal darüber nach denken, den Busverkehr zu verbessern, bevor sie irgendwelche Fußgängerwege lahm legen. Und nein ich werde, nicht mit einer Funzel (oder wie sie die Taschenlampe bezeichneten) nicht außenrum um den Berg laufen. Es ist erstens ein totaler Umweg, zweitens habe ich trotzdem Angst. Klingt für sie vielleicht banal, für mich aber nicht.
Naja sie werden sich diese Email warscheinlich eh nicht durchgelesen...
Will es die Stadt Esslingen wirklich so weit kommen lassen? Wenn ja, welche den Fußgängern zumutbaren Alternativen kann sie dann anbieten?
Ich bitte Herrn Oberbürgermeister Dr. Zieger, die Gemeinderäte und die jeweiligen zuständigen Ausschüsse eindringlich, die Abschaltung nicht am "grünen Tisch" zu beschließen, sondern sich vorher persönlich vor Ort einen Eindruck vom jeweiligen Entscheidungsgegenstand zu verschaffen. Erst dann sind wohl die Folgen einer Abschaltung und des sich anschließender Verfalls der Fußwege zu erkennen.
Als schon lange im ehrenamtlichen Bereich der Stadt Esslingen tätige und umweltbedacht Fußwege und öffentlichen Verkehr benutzende Mitbürgerin, muss ich es mir um meiner Sicherheit gerade als Frau willen wirklich überlegen, welche Wertschätzung mir entgegengebracht wird mit der Abschaltung der Beleuchtung.
Ich muss dann darüber nachdenken, meine ehrenamtliche Tätigkeit deutlich einzuschränken.
Mit freundlichem Gruß
Rita Kren
Für die Fahrt mit Bus und S-Bahn ab Rüdern über Esslingen nach Stuttgart benötige ich im Durchschnitt über 40 Minuten länger als zu Fuß direkt nach Obertürkheim. Außerdem müsste ich dann eine Tarifzone mehr bezahlen.
Wegen der längeren Fahrtzeiten bleibt als Alternative nur die Autobenutzung. Nach Stuttgart habe ich dann nur die Möglichkeit entweder auch die Krummenacker-, Geiselbach- und Mettinger Straße zu verstopfen oder - leider nicht ganz legale - Schleichwege zu nutzen. Oder kann mit einer kurzfristigen Verbesserung der Verkehrsanbindung von RSKN nach Esslingen und Stuttgart gerechnet werden?
Bitte schalten Sie das Licht nicht ab!
Warum wird in Esslingen in Sonntagsreden (?) von "bürgerschaftlichem Engagement" und "Bürgerbeteiligungen" gesprochen, wenn die Bürger mit Ihren Anliegen nicht ernst genommen werden?
Ich bin sehr gespannt, ob ich auf diese Mail eine qualifizierte Antwort erhalte.
Ich bin ein kräftiger Mensch und auch nicht sonderlich ängstlich - trotzdem wird man nachvollziehen können, dass ich seit diesem Ereignis ein mulmiges Gefühl in ähnlichen Situationen habe.
Licht vermittelt Sicherheit und diese Sicherheit ist bei der zunehmenden Gewaltbereitschaft dringend erforderlich. Ich denke es ist nicht besonders klug und noch weniger verantwortungsvoll, diese Sicherheit den Betroffenen vorzuenthalten. Wenn wirklich mal was passiert, wird das Geschrei groß sein.
Berufstätige, Kinobesucher, Rückehrer von Abendveranstaltungen in den
Neckarvororten und S-Otheim. Wo möglich, werden die Wege auch von Radfahrern genutzt da im Bus häufig die Mitnahme nicht grewährt ist.
-Mehr als zwei Räder -
und weil die Stadt Esslingen z.B die städtischen Grünflachen im Gebiet#
Sonnenwinkel die Bürger pflegen lassen kann - Vereinbarung-
und im Gegenzug ein Teil der entstehenden Kosten gedeckt ist
Energiekosten: Via Erhebung feststellen wo imStadtgebiet von den
Bürgern "keine oder eine geringere Straßenbeleuchtung" erwünscht ist der .
Die frei werdenden Mittel für die Beleuchtung nach Otheim verwnden.
Die Esslinger Gemeinderäte sollten bei aller gebotenen betriebswirtschaftlichen Sparsamkeit die volkswirtschaftlichen Aspekte ihrer Entscheidungen nicht ausser acht lassen:
jeder Kilometer der nicht sitzend im Auto oder Bus sondern zu Fuss oder mit dem Rad zurückgelegt wird erspart jedem Einzelnen -und auch der Gesellschaft als Ganzes- Ausgaben für Erkältungspräparate, Orthopäden, Krankengymnastik und Fitnesstudio, ganz abgesehen von den vermiedenen volkswirtschaftlichen Kosten durch Verkehrslärm, Abgase, Energie- und Landschaftsverbrauch.
Stellt man Energie- und Unterhaltskosten für die Wegebeleuchtung diesen Einsparungen gegenüber so wird eines klar:
eine Abschaltung der Beleuchtung und damit eine schleichende Stillegung der Fusswege wäre ein weiterer Ausdruck einer kurzsichtigen Kirchturmpolitik, die unsere Stadt hilflos und planlos kaputtspart.
Wo bleibt die vom OB vielgepriesene Bürgernähe und Bürgerbeteiligung ?
.Wie wäre es die Leuchten von 02 bis 05 Uhr abzuschalten ?
Ich wohne in der sozusagen "2.Reihe" in der Stettener Str. 174. Hier mein Kommentar: Die Nachbarn im Haus 154/1 haben keinen direkten Zugang zur Stettener Str. Benutzen also den Weg da sie sonst nicht in ihr Haus können. Ich benutze den Weg da ich eine Knieprothese habe und nicht so leicht die Treppen hinaufkomme (90 Stufen!!!). Die Abfalleimer dieser Häuser stehen alle auf dem Weg "Hohler Graben-Nonnenklinge" und werden zum Hohen Graben gefahren. Die meissten Bewohner haben da ihre Parkplätze. Die Zeitungsträger benutzen den Weg. Die Kinder benutzen den Weg um in die Schule und nach Hause zu gehen. Wanderer benutzen diesen Weg. Die Leute, die ihre Gartenhäuschen oberhalb des Weges haben, benutzen den Weg. Die Zulieferanten benutzen diesen Weg.
Es wäre eigentlich eine gute Idee gewesen wenn sich die Beamten, die den ganzen Tag an Ihrem Schreibtisch sitzen, vorort erkundigt hätten und nicht die Bürger, die ihre Gehälter mit den Steuern bezahlen, mit ihren Sparmassnahmen vor den Kopf stossen.
Ich war z.b. heute früh am "Postmichelbrunnen" da brannten die Lichter. Vor ein paar Tagen brannte das Licht den ganzen Tag auf "unserem Feldweg". Ich möchte nicht wissen wie viele Strassenbleuchtungen tagelang an sind und unnötiges Geld kosten!!! Und keiner kümmert sich darum!!!
Karin Brixel
- ... wir auswärtigem Besuch gerne die uralten und für unseren Kulturraum typischen Verbindungswege zwischen Höhengemeinde und Tal zeigen. Wenn Sie den Suchbegriff "Stäffele" recherchieren, werden Sie verblüfft feststellen, dass (weltweit) ausschließlich Stuttgart solche zu haben scheint und diese als Bestandteil eines lebens- und liebenswerten Stadtbildes in Buch und touristischen Führungen vermarktet werden. Eine Chance?
ein entscheidendes Qualitätsmerkmal unseres Stadtteils darstellt !
Die "Alternative" dauert ca. 40 Minuten länger ! (Bus ES-Bahnhof, dann S-Bahn)
Allein unsere Familie nutzt diesen Weg 1-2 Mal wöchentlich.
Ich habe Sie gestern schon angeschrieben, dazu ist mir noch etwas eingefallen: Darf ich Sie daran erinnern, daß Sie durch Fehlinvestitionen sehr viel Geld verloren haben und die braven Steuerzahler sollen es jetzt durch Ihre Sparmaßnahmen ausbaden. Warum sparen Sie denn nichts bei den städtischen Ausgaben was ein? Sehen Sie doch mal genauer nach. Wenn das so weiter geht, werden , sollten Wahlen anstehen, Ihre Stimmen in den Keller sausen. Man verliert einfach das Vertrauen in die SPD und die CDU. Die schlauen Stuttgarter haben schon die "Grünen" gewählt, das sollten die Esslinger auch tun! Meine Stimme ist bereits schon vergeben!!!
Karin Brixel
Hinweisen möchte ich Sie noch einmal auf das Haus Stettener Str. 154/1 hinweisen, deren Hauptzugang gerade dieser Weg ist.
Könnte ich vorschlagen, dass einer Ihrer Herren bei uns vorbeischaut und sich informiert. Schaden kann es nicht.
Sie könnten ja evtl. das Licht zwischen 0 Uhr und 5 Uhr abschalten, das wäre doch eine Alternative.
Die Stadtteile RSKN werden sowieso schon stiefmütterlich behandelt, siehe unsere Straßen (spez. Rüdern, Krummenacker).
Möchten nicht polemisch werden und sagen daher danke für's Überdenken.
Gisela und Günter Klaus
bitte unterstützen Sie den Erhalt der Beleuchtung. Licht sorgt für mehr "gefühlte Sicherheit", dadurch trauen sich mehr Menschen die Wege zu nutzen und wir können unser Kinder und Jugendlichen weiterhin mit einem guten Gefühl dazu anhalten unsere Umwelt zu schonen. Natürlich nutzen auch wir Erwachsenen die Wege um zu verschiedensten Anlässen in die Stadt zu gelangen.
Nehmen Sie bitte die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst.
www.dial4light.de
www.stadtwerke-lemgo.de
Warum gibt es in Esslingen nur eine AN-AUS-Lösung?
Ich finde es sehr schade, dass Wege...
...zuerst nicht mehr geräumt und gestreut,...
...dann auch nicht mehr beleuchtet...
...und schließlich komplett verfallen gelassen werden!
Durch die geschickte Installation von intelligenten Bewegungsmeldern ließen sich Betriebskosten senken. Somit könnten die Einsparungen für die Instandhaltung verwendet werden.
Vielen Dank und viele Grüße
G. Höld
Ich habe schon in Esslingen und Stuttgart gewohnt und immer die Stäffele genutzt und hoch geschätzt. Oftmals sind sie ganz einfach die kürzeste und schnellste Verbindung.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Stadt Esslingen plant aus Kostengründen die Beleuchtung an verschiedenen Esslinger Wegen abzuschalten.
Hiervon betroffen ist auch der Weg zwischen der „Nonnenklinge“ und dem „Hohlen Graben“ in Wäldenbronn.
Bei diesem Weg handelt es sich um einen Fahrweg. In diesem Weg liegen Erschließungsleitungen, Gas, Telekommunikation. Dieser Fahrweg dient der Müllabfuhr.
An diesem Fahrweg liegen 8 Häuser. Mindestens 2 dieser Häuser sind fußläufig ausschließlich über diesen Weg zu erreichen. Die Bewohner der anderen 6 Häuser haben die (theoretische) Möglichkeit ihr Gebäude fußläufig über andere, private Grundstücke zu erreichen.
Für 7 Gebäude dient dieser Weg als alleinige Zufahrt zum Grundstück. Eine andere Zufahrtsmöglichkeit ist nicht vorhanden. Dieser Fahrweg dient somit der Anlieferung, der Ver- und Entsorgung. Paketdienste und Post nutzen diesen Fahrweg täglich.
Sämtliche Straßenleuchten sind in Ordnung und in Betrieb. Die Beleuchtung wurde letztmals im September kontrolliert, defekte Leuchtmittel erneuert. Sofern die Angaben in den Medien stimmen geht es hier um eine Einsparung von 230 Euro jährlich. Um diesen „Einsparungsbetrag“ geht es.
Dass gespart werden muss ist verständlich und richtig. Dies sollte aber mit Augenmaß erfolgen. Hierbei ist zu bedenken, dass die nächtliche Beleuchtung der Sicherheit dient !!!
Eine zeitweise Abschaltung, z.B. von 0 Uhr bis 6 Uhr kann ich mir vorstellen, da in dieser Zeit der Weg fast nicht frequentiert wird. Diese Maßnahme würde eine Einsparung von ca. 50% oder in Euro ausgedrückt ca. 115 Euro bedeuten.
Völlig unverständlich ist mir aber warum die Beleuchtungsanlage abgebaut werden soll. Sie ist voll funktionsfähig und augenscheinlich ohne Mängel und Schäden. Die Demontage ist aufwändig und teuer. Wenn es um Sparmassnahmen gehen soll dann ist die Demontage kontraproduktiv!
In Wäldenbronn gibt es eine Vielzahl von Fahr- und Fußwegen die beleuchtet sind. Von einer Abschaltung betroffen ist aber ausschließlich der benannte Fahrweg zwischen Nonnenklinge und Hohlem Graben. Es ist für mich nicht nachvollziehbar welche Kriterien dieser Entscheidung zu Grunde gelegt wurden.
Ich bitte Sie dieses zu prüfen.
Michael Czarnetzki, Esslingen-Wäldenbronn